Gütesiegelverleihung Betriebliche Gesundheitsförderung

Wir sind stolz, dass wir gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterin unter der fachkundigen Anleitung von Frau Sandra Gratzer, das Gütesiegel Betriebliche Gesundheitsförderung zuerkannt bekommen haben.

Hier finden Sie den Link zum Bericht der Verleihung der Österreichischen Gesundheitskasse.
https://www.gesundheitskasse.at/cdscontent/?contentid=10007.817862&portal=oegknportal

 

Erweiterung und Adaptierung des Schlachthofes „Hohenlehen.Fleisch“

Wir freuen uns über mehr Platz! Das Projekt umfasste die Errichtung eines Zubaus an der Südseite in Paneelbauweise, der die Produktionsfläche und Lagerkapazitäten (in Form von Tiefkühlraum, Kühlräumen, Klimaraum und einem Kisten(wasch)lager) erweiterte, außerdem wurde der Anlieferungs- und Verladebereich neu errichtet und mit einer Rohrbahnanlage ausgestattet.

Im Zuge des Umbaus wurde auch die Verkaufsfläche im bestehenden Geschäftslokal vergrößert und eine kleine Vorbereitungsküche eingerichtet. Wir können nun auch der verstärkten Nachfrage nach Convenience-Produkten (Knödel, essfertige Braten, Spießchen, mariniertes Fleisch, …) nachkommen.

Im Obergeschoß wurden Umkleideräume und entsprechende Sanitäreinrichtungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingebaut.

Der Zubau ist notwendig, um unsere hohen Qualitätsstandards zu erhalten. Wir schlachten ausschließlich BIO Rinder und BIO Kälber aus der Region, die die Bauern selbst anliefern – die vertraute Person mindert den Stress für das Tier und dies wiederum wirkt sich positiv auf die Fleischqualität aus! Zusätzlich führen wir Lohnschlachtungen auch von konventionellen Rindern durch; auch von Schafen, Schweinen und Ziegen.

Wir dienen sowohl den Bauern als auch den Kunden als Nahversorger – am Donnerstag und am Freitag betreiben wir ein Geschäft auf unserem Standort. Der Trend zur Qualität aus der Region erstarkt gerade wieder!

Nicht zuletzt macht unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Arbeiten unter großzügigerem Raumangebot viel mehr Freude!

Ganz aktuell erweist sich der nun fertige Zubau mit dem größeren Platzangebot als Glücksfall – wie anders könnten wir sonst den geforderten Mindestabstand in der Zeit von COVIC-19 einhalten!?

Das Projekt konnte mit Hilfe von Mitteln der EU, des Bundes und des Landes NÖ verwirklicht werden, dafür sind wir dankbar.

Der Ybbstaler berichtete…

…unter nachstehendem Link können Sie den Bericht als PDF-Datei aufrufen:

https://www.hohenlehen-fleisch.at/web/wp-content/uploads/2018/05/Ybbstalerbericht.pdf

Speckkaiser für Hohenlehen.Fleisch

 

Bei der Ab Hof Messe in Wieselburg 2018 errang unser Fleischermeister Hans Schnabel für seine Streichwurst mit Marille das Prädikat „Speckkaiser“. Ganz zu Recht wie wir meinen!

Bundesminister Andrä Rupprechter beglückwünscht Martin Pfeffer und Hermann Kogler zu ihren Spitzenleistungen beim Internationalen Wettbewerb der Fleischerjugend

Einen tollen Tag als Belohnung für ihre Leistungen erlebten Martin Pfeffer und Hermann Kogler in Begleitung von Obmann Ing. Leo Klaffner am 21. Juni 2017. Zuerst fand im Bundesministerium für Land- und Forstwirstschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft ein Fototermin mit dem Minister statt. Danach ging es an diesem in mehrfacher Hinsicht heißen Tag zur Stärkung ins Schweizerhaus!

Von links nach rechts: Bundesinnungsmeister des Lebensmittelgewerbes KommR Willibald Mandl, Bundeslehrlingswart und Wettbewerbstrainer Johann Mache, Wettbewerbsteilnehmer Martin Pfeffer, BM Rupprechter, Wettbewerbsteilnehmer Hermann Kogler, Bundesinnungsreferentin Lisa Renz und vom Arbeitgeberbetrieb der beiden Kandidaten (Gewerbebetrieb Bäuerliche Schlachtgemeinschaft Oberes Ybbstal reg. Gen.m.b.H – Hohenlehen Fleisch) Ing. Leo Klaffner

 

 

 

 

 

 

©BMLFUW/Antonia Gusenbauer

Wir danken für die zur Verfügung gestellten Fotos!

 

Tag der offenen Tür am 22. April 2017

Beim Tag der offenen Tür konnten wir Gäste aus den Großküchen und aus einer Fleischerei, die wir beliefern, begrüßen. Beim gemeinsamen Rundgang durch Betrieb und Schulgelände und beim gemeinsamen Mittagessen blieb Zeit für nette Gespräche und Austausch.

Tolle Erfolge beim Internationalen Wettbewerb der Fleischerjugend (IWF) 2017

 

Bei der am 8. und 9. Mai 2017 in Imst in Tirol ausgetragenen Europameisterschaft der Fleischerlehrlinge schlugen sich unsere Gesellen Martin Pfeffer und Hermann Kogler hervorragend!

Martin Pfeffer errang in den Disziplinen „Ausbeinen einer Rinderkeule, Grobzerlegen, Feinzerlegen und Zuschnitte sortieren“  und „Herrichten und Präsentieren von Barbecuespezialitäten“ den  Vizeeuropameistertitel! Wir freuen uns sehr und gratulieren herzlich!

Wir danken Photofactory für die Überlassung von Fotos.

 

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NEU: Tomahawk Steak BIO und T-Bone Steak BIO

Tomahawk Steaks BIO und T-Bone Steaks BIO – vier Wochen am Knochen gereift, eine Spezialität für jeden Grillmeister, sind ab sofort auf Vorbestellung in unserem Geschäft erhältlich.

Betriebsvorstellung „Obermoosau“, Familie Hager aus St. Georgen/Reith

Wir auf der Obermoosau verstehen uns nicht als Landwirte, die in Produktionshallen ihre Produkte erzeugen, sondern als Bauern, die Vieh, Natur und Menschen als voneinander abhängige Einheit sehen. Seit 1989 wird unser Hof biologisch bewirtschaftet.

Wir – das sind 4 Generationen – leben zusammen auf dem Hof. Von der Uroma Gretl bis zum Kleinsten in der Familie, dem 2-jährigen David, haben alle ihre Aufgaben und Pflichten, aber auch die Vorteile und den Nutzen der Großfamilie.

Geborgenheit für Nutztiere

Es wird gemeinsam in den Stall gegangen, für alle gekocht und am Mittagstisch werden die Freuden, Probleme und Arbeiten am Hof besprochen. Alle haben ihren Rhythmus, der so wichtig ist für ein zufriedenes Leben.

Uns ist es wichtig, dass wir die Natur und besonders unsere Tiere schätzen und respektieren. Wir leben von und mit den Tieren und schon von Kindesbeinen an haben wir gelernt, wie man Tiere behandelt und wie nicht.

Von der Geburt eines Kalbes bis zu seinem Verladen auf den Viehanhänger zum Schlachthof Hohenlehen, sollen unsere Tiere ein würdiges, natürliches Leben führen. Dazu gehören der tägliche Auslauf auf die Weide, das selber Grasen auf der Alm und die Kratzbürste im Laufstall genauso wie die beruhigende Stimme des Bauern beim Verladen des Rindes auf den gut eingestreuten Anhänger.

So ist es uns inzwischen moralisch unmöglich geworden, Tiere beim Verkauf von unserem Hof auf große Tiertransporter zu verladen. Der Stress und die Angst der Tiere – allein schon beim Anblick der großen Laster ohne Einstreu und schon mit vielen fremden Tieren beladen – sind grausam mitanzusehen.

Aber nicht nur für unser Vieh ist Hohenlehen ein großer Gewinn. Bauern wie wir haben durch diese Art zu wirtschaften auch für die nächste Generation wieder eine Perspektive um von unserer Arbeit leben zu können. Und nicht zuletzt profitiert natürlich auch der Hohenlehen-Kunde von der Qualität unserer Erzeugnisse.